Skip to main content

Darüber
wollen wir
reden.

Content Marketing

Mit der Homepage der Marke Schwarzkopf hat kpunktnull 2010/11 das erste und stilprägende Beispiel für Content-Marketing in Deutschland konzipiert und mit umgesetzt – noch bevor der Begriff der “Content-Strategie” überhaupt bekannt war.

 

Was ist Content Marketing?

Für kpunktnull ist Content Marketing nicht einfach eine neue Vokabel für Corporate Publishing, sondern eine neue Disziplin. Unsere Definition lautet:

„Content Marketing ist die Erzeugung, Kuratierung und Distribution relevanter Inhalte einer klar definierten Zielgruppe um sie als Kunden zu binden oder zu gewinnen. Im Idealfall handelt es sich um ein Inhaltefeld, das gar nicht oder aus Sicht der Zielgruppe nur unzureichend durch andere Anbieter abgedeckt wird. Der direkte Vertriebsaspekt tritt dabei oft in den Hintergrund.”

Es gilt also vorab eine möglichst klare, nach Interessen segmentierte Zielgruppe zu definieren. Für diese werden dann Inhalte produziert, gefiltert und distribuiert. Gerade der Aspekt der Nachrichtenkuratierung, also dem Weiterreichen von Hinweisen auf Artikel, die nicht auf Unternehmensseiten liegen, wird oft unterschätzt: Es handelt sich um eine valide Dienstleistung, die von Verbrauchern hoch geschätzt wird.

 

Content Marketing für B2B – das Beispiel DPDHL

So basiert der Logistics Newsroom unseres Kunden Deutsche Post DHL auf diesem Prinzip: Hier werden aus dem Social Web, Blogs und News-Seiten Nachrichten für die Logistikbranche gefiltert. Wer sich für diese Felder interessiert findet einen ständig aktualisierten Überblick, bei dem die Neuigkeiten aus dem Hause Deutsche Post DHL immer beigemischt werden.

 

Content Marketing ist Kundenbindung

Content Marketing rückt den unmittelbaren Vertriebsaspekt fast unner in den Hintergrund – es geht in diesem Bereich um den Aufbau einer nachhaltigen und langfristigen Kundenbeziehung.

Die Erkenntnis hinter dieser Form des Marketings ist simpel: In einer Zeit, da Verbraucher mit Dutzenden von Logos und Werbebotschaften behagelt werden, muss Werbung sehr, sehr spektakulär sein, um noch wahrgenommen zu werden. Der allergrößte Teil klassischer Werbung ist das nicht. Wer dagegen relevante Inhalte liefert, positioniert sich als gern gesehener Dienstleister seiner Zielgruppe.

 

Wie entsteht eine Content-Strategie?

Am Anfang einer Content Strategie stehen nicht die Interessen des Unternehmens, sondern die Suche nach Interessenszielgruppen, die von einer Marke glaubwürdig bedient werden können. Im besten Fall ist diese Interessenszielgruppe bisher mit Informationen unterversorgt.

So stellten wir bei unserer Arbeit für Schwarzkopf fest, dass es in Deutschland jeden Monat über 16 Millionen Google-Suchen nach Haarthemen gibt. Doch existierte keine Anlaufstelle für jene, die ad-hoc nach einer bestimmten Frisur suchten oder sich intensiv mit Haarstyling beschäftigten. Es entstand die Idee, ein „Home of Hair“ zu schaffen, in dem nicht Produkte dominierten, sondern journalistisch verfasste Artikel. Der Erfolg: Die Nutzung der Seite verzwanzigfachte sich in weniger als einem Jahr.

 

Social Media mitdenken

Content Marketing zielt darauf ab, nicht nur konsumiert, sondern weitergegeben zu werden. Wir bei kpunktnull denken im Rahmen einer Content-Strategie deshalb Reaktion und Interaktion von Beginn an mit. Wir sorgen dafür, dass die Inhalte unserer Kunden die Zielgruppen erreichen, sie über die effizientesten Kanäle verteilt werden und ein echter Dialog zwischen Marken und Verbrauchern (oder B2B-Kunden) entsteht.

Doch kpunktnull kann auch relevante und hochwertige Inhalte im Rahmen einer crossmedialen Redaktion erstellen und die Präsenzen von Kunden im Social Web betreiben. Und das mit mehr Erfahrung als andere: Denn wir waren die ersten, die Content-Marketing in Deutschland etablierten.

1-1

Thomas
Knüwer

Partner

 

k@kpunktnull.de
+49 211 46 907 59
Twitter @tknuewer