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ARD-Magazin „Fakt“ interviewt Thomas Knüwer zum Digitalstandort Deutschland

„Wir sind ein in Deutschland ein digitales Drittweltland – das muss man so brutal sagen.“ Mit diesen deutlichen Worten kritisiert kpunktnull-Gründer Thomas Knüwer die Bundesregierung in einem Beitrag für das Magazin „Fakt“, das gestern in der ARD ausgestrahlt wurde.

Der Film zeichnet ein erschreckendes Bild: So verliert ein Hotelier im Erzgebirge handfest Gäste, denn sein Haus ist allein über Mobilfunk an das Internet angeschlossen – und somit bei ungünstigen Wetterbedingungen offline. Doch arbeitet sein Reservierungssystem komplett cloudbasiert. Folge: Zimmer werden doppelt gebucht oder nicht als frei angezeigt.

All dies war nach Meinung Knüwers absehbar: Seit 20 Jahren erkenne die deutsche Politik nicht die Bedeutung flächendeckender Breitbandanbindung. Bei der gehe es eben nicht um das schnelle Herunterladen von Filmen. Zum Beispiel verschicken Architekten ihre Pläne heute digital oder diskutieren diese per Web-Konferenz mit Projektpartnern – beides verursacht erhebliche Datenmengen. Maschinenbauer hingegen müssen heute in der Lage sein, jede ihrer verkauften Maschinen in Echtzeit zu warten.

Wie schlimm es in Deutschland um schnelles Internet bestellt ist, hat kpunktnull bei unserem Umzug am eigenen Leib erfahren: Die Deutsche Telekom kann in unser neues Büro – wohlgemerkt im Herzen Düsseldorfs – nur 16 Mbit liefern. Nun sind wir über Unitymedia angebunden, was jedoch eine oft wackelige und sehr volatile Leitung bedeutet.

Den gesamten Beitrag aus „Fakt“ können Sie hier sehens:

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