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kpunktnull in den Medien (und bei Rezo)

Unser Gründer Thomas Knüwer ist derzeit wieder ein gefragter Interviewpartner zu Digitalthemen – und schafft es damit sogar bis in einen Livestream von Rezo.

Denn die „Aktuelle Stunde“ des WDR schaute bei uns vorbei um Knüwer zum geplatzten Kanzlerkandidaten-Triel zu befragten, dass Rezo und Videojournalist Tilo Jung live auf Twitch organisieren wollten. Während Annalena Baerbock und Olaf Scholz (und „Die Zeit“ als Medienpartner) bereits zugesagt hatten, sagte Laschet ab – womit das Projekt nicht mehr umgesetzt wird.

Knüwer hält dies für einen großen Fehler, denn die Zielgruppe von Rezo und Jung besteht eben nicht aus Teenager, sondern reicht bis Mitte 30. Und bei diesen Millionen Followern steht Laschet nun als der da, der nicht mit ihnen reden möchte.

Rezo selbst griff den WDR-Beitrag in einem Livestream auf Twitch auf – und mit einem Mal war auch Knüwer bei Deutschlands wichtigstem Influencer zu Gast.

Die „Hessenschau“ des Hessischen Rundfunks beschäftigte sich dagegen ausführlich mit dem Thema Home Office. Im August vergangenen Jahres hatte Knüwer in seinem Blog Indiskretion Ehrensache das Home Office als Grundeinstellung der Arbeitswelt scharf kritisiert.

Dabei blieb er auch im Interview mit dem HR:

Deutschlands wichtigste Digitalkonferenz re:publica dagegen bat ihn und andere enge Freunde um ein persönliches Interview um die Corona-Zeit. Knüwer setzte sich auf seinen „Happy Place“ in dieser Zeit – sein Peloton-Rad – und brachte… nun ja, sagen wir… halb-elegant den SC Preußen Münster unter:

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