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Digital-Trends bei Teenagern: Girls‘ Day bei kpunktnull

Eigentlich halten wir bei kpunktnull wenig von Praktika. Wir beschäftigen Studenten, dann aber als Werksstudenten, die wir aufbauen und nicht zum niedrig entlöhnten Kaffeekochen beschäftigen.

Gelegentlich allerdings werden wir gebeten, einen Schülerpraktikanten für einen Tag oder später auch für eine Woche aufzunehmen. Dem verschließen wir uns nicht – unter einer Bedingung: Jener Praktikant muss vorarbeiten. Wir erwarten einen Vortrag, in dem der Nachwuchs erläutert, wie sie oder er digitale Dienste nutzt, welche Influencer, Musiker und Schauspieler gerade angesagt sind in ihrem oder seinem Umfeld.

Am diesjährigen Girls‘ Day schaute sich die 13-jährige Helen aus Meerbusch bei kpunktnull um und lieferte dem Team frische Trends aus der Teenagerwelt.

Wenig überraschend:

  • Deutscher Hiphop ist weiterhin der wichtigste, musikalische Einfluss
  • Instagram die wichtigste Digitalplattform

Überraschend dagegenr:

  • Tellonym erfreut sich großer Beliebtheit (und das gehört dringend diskutiert): In der App werden Nutzern Fragen anonym gestellt – der Fragensteller aber weiß, wer antwortet. Tellonym ist ein Ort für Belästigung, Beleidigung und Aufforderung zum Selbstmord.
  • Musikvideos sorgen schon eine Woche vor Veröffentlichung für große Aufregung.
  • Die App TikTok ist nicht mehr interessant. Letztere war beliebt, als sie noch Musical.ly hieß – doch seit der Übernahme durch ein chinesisches Unternehmen und die Umfirmierung inklusive neuem User Interface sei die Nutzung auf praktisch Null zurückgegangen.
  • Die großen Beauty-Youtuberinnen Dagi Bee und Bibi’s Beauty Palace sind für Helen und ihre Freunde nicht mehr cool.

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