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Thomas Knüwer unterstützt re:publica 2020

Zu Deutschlands wichtigster Digitalkonferenz, der re:publica, pflegen wir eine besondere Beziehung. So unterstützten wir mehrmals unseren Kunden Deutsche Post DHL bei bei seinen Sponsoring-Präsenzen in Berlin:

Send out Love: kpunktnull unterstützt Deutsche Post DHL auf der re:publica

 

Im Jahr 2014 landeten wir für unseren Kunden Hans Freitag einen Viralhit während der Konferenz:

Ein Mittelständler begeistert die digitale Szene

Unser Gründer Thomas Knüwer gehört zu den wenigen Menschen (abgesehen vom Gründerteam), die jeden Tag in der Geschichte der re:publica tatsächlich auf der re:publica verbracht haben. Dort ist er auch häufig auf der Bühne zu sehen, zum Beispiel in jedem Jahr als Co-Moderator der Talkshow „Das Digitale Quartett“, hier die Ausgabe aus dem vergangenen Jahr:

Als Teil des Food-Podcast „Völlerei & Leberschmerz“, zu dem auch unsere Beraterin Lee Greene zählt, diskutierte er 2019 auch über die Frage, was gesundes Essen ist:

Völlerei & Leberschmerz auf der re:publica 2019: Wurst-Experte Hendrik Hase mit Lee Greene und Carmen Hillebrand.

2018 sprach Knüwer auch über das Thema Polarisierung:

Seit drei Jahren gehört er außerdem zum Track Team der re:publica, das die Veranstalter bei der Auswahl von Speakern und Themen berät. Zu diesem ungewöhnlichen Konstrukt bloggte das Organisationsteam heute dieses:

„Um das Programm der re:publica ausgewogen zu kuratieren, laden wir auch in diesem Jahr Vertreter*innen der Community, langjährige Freund*innen der re:publica und Expert*innen ihres Fachs sowie wiederkehrende Sprecher*innen ein, die re:publica in unseren Track-Teams mitzugestalten.

Für jeden der acht Tracks wird ein „Track Team“ aus 2–12 Personen gebildet, das die jeweiligen Einreichungen aus dem Call for Particiaption auswertet – immer in engem Austausch mit dem Programm-Team der #rp20.

Wir möchten die Mitglieder der Track Teams natürlich nicht davon abhalten, selbst beim Call for Participation einzureichen. Deshalb prüfen wir genau, wem wir welche Sessions zur Beurteilung zuweisen, um damit Befangenheit vorzubeugen. Die Mitglieder des Track Teams geben dann über ein Online-Formular eine Bewertung der Sessions in ihrem zugewiesenen Track ab und verfassen einen Kommentar.

Anschließend diskutieren wir gemeinsam mit den Track Teams in „analogen“ und digitalen Treffen die Einreichungen, um am Ende eine Shortlist zu erstellen. Dabei werden Trends und Schwerpunkte identifiziert sowie Lücken entdeckt, die das Programm-Team „nachkuratiert“. Die Einschätzungen und Empfehlungen der Track Teams werden berücksichtigt und fließen in die Kuration mit ein.

Dieser Prozess hilft uns dabei, ein stringentes und transparentes #rp20-Programm zusammenzustellen, in dem sich Einsteiger*innen- und Expert*innen-Sessions abwechseln, pro Track ein ausgewogener Formatmix angeboten wird und gleichzeitig die Balance in puncto Sprache und Gender sichergestellt ist.

Herzlichen Dank an die Mitglieder unserer diesjährigen Track Teams für die großartige Unterstützung!

Eine Übersicht aller Track Team-Mitglieder findet ihr hier.

In diesem Jahr steigt die re:publica unter dem Oberthema „ASAP“ vom 6. bis 8. Februar und neben Thomas Knüwer und Frank Horn wird auch ein Teil unseres Teams zur Fortbildung anreisen. Sollten Sie auch vor Ort sein, würden wir uns über eine gemeinsame Club Mate sehr freuen.

Weitere Themen finden Sie hier